ADE - Angehörige demenzerkrankter Personen Und wer hilft uns?
ADE - Angehörige demenzerkrankter  PersonenUnd wer hilft uns? 

"Und wer hilft uns?"  - fragen sich die Angehörigen

Jeder, der mit Menschen zu tun hat, die von Demenz betroffen sind, kennt viele der Angebote, die für die Kranken eingerichtet wurden.

 

Für die Betroffenen gibt es finanzielle Unterstützung in Form von (wenn auch nicht üppigem) Pflegegeld, damit diese sich Hilfe leisten können, Fahrtendienste von und zu Ärzten und Einrichtungen sowie Tageszentren, damit die demenzkranken Personen auch gefordert und gefördert UND beaufsichtigt sind.

 

Auch gibt es Pflegepersonal, Heimhilfen, Besuchsdienste und noch Einiges mehr.

 

Trotz all der unterschiedlichen Angebote, die es da gibt, sind bestimmte Menschen immer da.

 

Sie haben keinen Feierabend mehr, sie sind jetzt auch betroffen und auch belastet.

 

Und auch sie bräuchten  Zuwendung, Ansprache, Information und Unterstützung.

 

Diese Menschen haben nie gelernt, was Demenz eigentlich ist. Sie können nicht wissen, was diese Krankheit tut, warum man mit ihr so schwer umgehen kann und was man selbst tun muss, um "Überlebende(r)" unter den Angehörigen zu sein.

 

Aber was können wir LebensberaterInnen tun????? 

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Portrait von Hanna Fiedler Hanna Fiedler

"Schmerz auf Schlag" ein Beitrag auf Ö1 vom 2.5.2018 - Interessante und informative Erkenntnisse aus der Welt des Schmerzes, der bleibt, auch wenn die anderen Hinweise auf einen Schlaganfall schon lange "Verheilt" sind. 

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